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    "Theater total"
    "Grandios wie am ersten Tag vor sechzehn Jahren!"
    "Für Beckettfans ein unbedingtes Muss."
    "So was gibt es nur einmal im Jahrzehnt."
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    "Ein grandios feinnerviger Zausel"
    "bewegendes Bild vom Künstler als alten Mann"
    "zeitlose Reflexion über die Unfertigkeit des Lebens"
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    Ab 24. März 2018 | 20 Uhr

    Weitere Vorstellungen:
    29., 30. + 31. März
    5., 6. + 7. April
    11., 12., 25. + 26. Mai
    1. + 2. Juni
    jeweils 20 Uhr

    Das letzte Band
    Krapp's Last Tape
    von Samuel Beckett

    Deutsch von Erika und Elmar Tophoven
    Rechte: S. Fischer Verlag GmbH
    Frankfurt am Main

    mit
    Andreas Seyferth als Krapp
    Regie:
    Matthias Grundig
    Licht:
    Maximilian Reitmayer

    "Schwelgte im Wort Spule. SPUUULE!
    Glücklichster Moment der letzten Fünfhunderttausend."

    Eines Abends, spät, in der Zukunft.
    Ein Mann: Krapp.
    AUF DER SUCHE:
    Nach Bananen, die er vor sich selbst versteckt.
    Inmitten von Schachteln.
    Und Tonbändern.
    Auf denen er sein Leben festgehalten hat.
    Der Ältere auf der Spur des Jüngeren.

    "Was ist schon ein Jahr, heutzutage?
    Bitteres Wiederkäuen und steinharter Stuhl."

    AUF DER SUCHE:
    Nach DEM Augenblick.

    "Schachtel drei, Spule fünf.
    ABSCHIED VON DER LIEBE.
    Ihre Augen waren nur Schlitze, der grellen Sonne wegen.
    Ich beugte mich über sie, damit sie im Schatten wären,
    und sie öffneten sich. Ließen mich ein."

    "Da lag alles drin, der ganze alte Dreckball,
    alles Licht und Dunkel,
    alle Hungersnot und Völlerei
    derJahrhunderte! Jawohl!"


    >>> Fotos der Aufführung

    >>> Presse

    >>> Eintritt

    Für Inhaber des München-Passes
    stellen wir ein Kontingent von 3-Euro-Karten zur Verfügung -
    bitte vorher reservieren!

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