Texte von Verena Richter & Ensemble

EIGENPRODUKTION - URAUFFÜHRUNG

Nur noch wenige Vorstellungen! Termine:

Juni: 17., 19.

Juli: 1., 2., 3., 8.

Wildnis. Ein Weg ohne Weiser. Gibt es einen Auftrag? Erst mal ein Pferd besorgt und los. Den Weg kreuzen skurrile Figuren, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Imbissbuden, das rege Treiben des Ozeans, Unzulänglichkeiten und Widersprüche. Darüber wird manch einer manisch oder verbissen, ironisch, andere lächerlich. Manch einer kapituliert. Es ist eben nichts identisch mit sich selbst. Und dann ist da ja auch noch immerzu diese Sache mit der verfluchten Existenz...

Flucht nach vorn in die Verausgabung. Ins Spiel!

Die hintersinnig-komischen Texte der Münchner Autorin und Musikerin Verena Richter bilden das Zentrum dieser Reise.

Man muss manches hinter sich lassen. Vor allem: Lamento. (...)

Nach "Victor oder die Kinder an der Macht" (2019) ist "Leaving Lamento" die zweite Regiearbeit von Arno Friedrich am theater VIEL LÄRM UM NICHTS. 

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ein Film von Arno Friedrich

EIGENPRODUKTION - Kino im Theater!

Termine:

Juni: 15., 16., 18., 22., 29., 30.

Juli: 6., 7. 

Es wird zuviel geredet, das schlechtet nur Laune.  Hilft da Hüttenkäseessen bis ins spät? Auch die Hirschjagt gestaltet sich schwierig mit verglimpften Gewehr. Der Aufzug nach oben stockt. Ein unerwarteter Showdown in der Wildnis. Wider die Verwertbarkeit - crime and blood - Goldrausch an der Würm - Eine filmische Auseinandersetzung mit den Texten von Verena Richter. (...)

Spielfilm, Länge 50 min

nach Carlo Gozzi
mit Anleihen bei Friedrich Schiller

EIGENPRODUKTION

Premiere: 3. Juni - weitere Termine im Spielplan 

Man erzählt sich so allerlei. Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) – fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib).

Regie: Andreas Seyferth

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