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Komödie von Ingrid Lausund

Koproduktion | Schauspiel

Vorstellungen:

März

12. / 13. / 14. / 19. / 20. / 21. / 26. / 27. / 28.

jeweils 20 Uhr

BIN NEBENAN von Ingrid Lausund – eine Tragikomödie in sieben Monologen, multipel persönlich gespielt von Christine Garbe. Hier treffen Wellnessmomente auf Panikattacken, lustvolle Fantasien auf internalisierten Rassismus und Plüschzebras auf das löchrige soziale Netz unserer Gesellschaft. Menschen von nebenan offenbaren ihre Ängste und kämpfen um ihre Würde; sie entlarven Denkmuster und legen Gefühle frei in einer Welt, in der alle neben sich zu stehen scheinen im erbitterten Streben nach Status und Individualität. Ein abgründig packender Theaterabend, in dem die pure Absurdität des Daseins das Publikum zum Staunen, Lachen und Erkennen verführt.

"Da passiert aus einfachsten Schauspielmitteln heraus großes Theater." (Abendzeitung)

"Standing Ovations für ein grandioses Solo." (IN München)

 

"Christine Garbe brilliert im theater VIEL LÄRM UM NICHTS  in ebenso witzigen wie tiefgründigen Monologen."

(Donaukurier)

mit: Christine Garbe

Regie: Georg Büttel

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von Benoît Soles

Gastspiel von Theater Plan B

 

Vorstellungen:

16. / 17. / 18. / 23. / 24. / 25. April

Jeweils 20 Uhr

Die unglaubliche Geschichte des Alan Turing, dem englischen Mathematiker, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine "Denkmaschine“ konstruiert, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord, in dem er in einen vergifteten Apfel biss. Der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo...

coriolan_51.jpg

von William Shakespeare

Wiederaufnahme | Schauspiel

Eigenproduktion

 

Vorstellungen:

1. bis 23. Mai

immer Do, Fr, Sa

Jeweils 20 Uhr

nicht am 3. & 10. Mai

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…). 

"…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« (In München)

»Zum Niederknien… urkomische, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!" (Süddeutsche Zeitung)

"Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen." (Ingrid Trobitz, Jurymitglied, Bayerische Theatertage 2024)

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